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Alle hier gezeigten Nymphensittiche leben in Schwärmen und trotzdem sind sie zahm.
Einige lassen sich sogar kraulen.

Oft wünschen sich Vogelhalter, dass ihre Lieblinge sich anfassen und kraulen lassen. Deshalb werden wahrscheinlich auch so viele Tiere einzeln gehalten. Ohne soziale Kontakte, isoliert von jedem anderen Lebewesen würde ein Vogel mit Sicherheit sterben. Aus Ermangelung von Artgenossen muss sich der Vogel also dem Menschen anschließen, um zu überleben. (Was aber nicht heißt, dass ein Einzelvogel sich zwangsläufig kraulen lässt.) Erstrebenswert ist dieser Zustand nicht. Kein Mensch kann einen Artgenossen ersetzen, selbst wenn man 24 Stunden am Tag Zeit hätte. Nymphensittiche brauchen artgleiche Gesellschaft um ihr Sozialverhalten auszuleben.

Es ist übrigens ein hartnäckiges Gerücht, dass nur Einzelvögel zahm würden! Gerade Schwarmtiere haben die nötige Sicherheit, um sich vorzuwagen.

Selbst bei den Nymphensittichen werden immer häufiger Handaufzuchten angeboten. Diese als unproblematisch und zahm verkauften Tiere werden oft zu ernsten Problemfällen. Bitte lesen Sie dazu unsere Unterseite Handaufzucht.

Nur sehr wenige Nymphensittiche werden so zahm
wie dieser Weißkopfscheckenhahn.