Bine (ladychaos)

Wohnort: Niederbayern
Aktivität: persönliche Beratung per Mail
Betreuung im Nymphensittich Forum
Andere Interessen: Reptilien, Reiten, Gitarre spielen
Eigene Tiere: Futtergeber und Reinigungspersonal für:
4 Nymphen
4 Bartagamen
2 Leopardgekos
2 Korallenfingerlaubfrösche
2 Mäuse
und ein Aquarium
Kontakt:

Ich wohne mit meiner Tochter und meinem Freund in einem winzigen Dorf am Rand eines Industrieparks am Tor zum Bayrischen Wald. Unsere Wohnung teilen wir, abgesehen von den Nymphen, noch mit unseren Bartagamen, Leopardgekos, den Fröschen, Mäusen und einigen Fischen.

Meine Nymphensittichbande bewohnt eine Zimmervoliere von 180x90x200cm und genießt ganztägigen Freiflug im vogelsicheren Esszimmer.


Henne Jimmy beim Duschen

Zu meinem ersten Nymphenpaar kam ich im Juni 2007, ein Spontankauf in einem Zoogeschäft. Ich war öfters dort und beobachtete die Nymphen in ihrer kleinen Voliere. Ich dachte an die Bilder bei meinen Eltern, auf denen ich als Vierjährige den Nymphenhahn meines Vaters küsste.

Ein Wildfabener hatte es mir besonders angetan. Die "Fach"verkäuferin legte mir nahe, nur einen zu nehmen, da sie sonst nicht zahm werden. Stur wie ich aber bin, folgte ich dem Hinweis auf dem Verkaufsschild "Schwarmtiere, bitte nur paarweise halten" und nahm noch eine kleine Geperlte mit.


Wölkchen und Peppy

Die Aussage der Verkäuferin, man könne die Vögel auch ganzjährig am Haus halten, freute mich umso mehr, da ich auf dem Balkon eine kleine Voliere habe. Da die beiden dort draussen aber einen sehr unglücklichen Eindruck machten, hab ich nach ein paar Tagen begonnen mich im Internet zu informieren und bin im Forum der NymphensittichSeite gelandet.

Schnell musste ich einsehen, dass die beiden einen Platz in der Wohnung brauchen, da der Balkon alles andere als artgerecht war.

Die beiden waren äußerst verschreckt und schüchtern - trauten sich gar nichts zu. Im Oktober zog Fundtier Jimmy bei mir ein; eine geperlte Blondine, frech und aufgeweckt. Sie tat den beiden Schüchternen sichtlich gut und ein gewisses Schwarmfeeling entstand. Die ersten Erkundungstouren folgten und sie wurden mutiger.


Jimmy und Pandu

Peppy und Wölkchen schienen ein Paar zu sein, auch wenn sie nicht puschelten. Jimmy zeigte nach einiger Zeit reges Interesse an Peppy, aber er lies sie links liegen. So musste ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Partner für sie machen. Im Februar 2008 zog Pandu von Jutta (Shanti) bei uns ein. Er mischte ihren Schwarm leider kräftig auf, da er eine verpaarte Henne anhimmelte.

Drei Tage nach Pandus Ankunft war schon Vogelhochzeit mit Jimmy und seitdem habe ich einen harmonischen Schwarm mit zwei Paaren. Jeder Tag mit den kleinen Fusselbällen ist anders und es ist eine unglaubliche Freude zu erleben, wie sie von Tag zu Tag frecher und zutraulicher werden.


Korallenfingerlaubfrösche


Bartagame


Leopardgeko