



| Wohnort: |
Wellendingen / BaWü |
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| Aktivität: |
persönliche Beratung per Mail Betreuung im Nymphensittich Forum |
| Andere Interessen: |
Reisen und die Welt entdecken, Musik hören, lesen, spazieren gehen, kochen und essen |
| Eigene Tiere: | 6 Nymphis und 5 Wellis |
| Kontakt: |
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Hallo, ich heiße Alexandra, bin 80er Baujahr und lebe mit meinem Freund im Schwobeländle. Geboren in Dresden, aufgewachsen in der Pfalz, studiert in Heidelberg fürs Referendariat auf die Schwäbische Alb gerufen, bin ich in Deutschland schon ziemlich rum gekommen ... mal sehen, wo es uns als nächstes hin verschlägt!
Tierlieb war ich schon immer. Meine ersten Erfahrungen mit Vögeln machte ich mit ca 11 Jahren, als ich zwei Wellensittiche bekam. Ich liebte diese beiden und war am Boden zerstört, als sie meinem Vater ca. 8 Jahre später entwischten. Noch während des Studiums zogen die Wellis Harry und Sally bei mir ein. Zu den Nymphensittichen kam ich über ein Welliforum. Mich reizten diese Tiere schon lange und eines Tages saß ein zitterndes, verstörtes, panisch flatterndes Etwas in unserem Zweitkäfig. Mein Freund hatte mir Punki aus einer Zoohandlung gekauft. Damit fing also alles an. Dass Punki nicht allein bleiben durfte war klar und etwa einen Monat später holten wir Tintin ab. Er wurde etwa 5 Jahre allein gehalten und wir waren bereits die dritten Besitzer. Punki und Tintin verstanden sich super, doch da beides Männchen waren sahen wir uns bereits nach zwei Herzdamen um. Ein halbes Jahr später nahmen wir Leusel und Cindy zu uns auf, die den Nymphenherren die Köpfe verdrehen sollten. Gleichzeitig kamen noch zwei Wellis dazu: Schnatterinchen und Snopy. Nun sollte eigentlich Schluss sein, aber wie viele selber schon erfahren haben, wenn vier Nymphenaugen flehend schauen, kann man nicht widerstehen! Und so bereicherten Speedy und Krümelchen unseren Schwarm. Im Frühjahr '07 starb leider unser kleines Schnatterinchen und Quietschi, Flitzer und Trude durften die Wellibande aufmischen. Nach Sallys Tod im November '07 nahmen wir eine hübsche Wellihenne namens Lucy auf. Leider lebte die kleine nur etwa einen Monat bei uns, bis sie plötzlich verstarb. Trude folgte ihr im Winter '08. Im Frühjahr '08 zog Stitch, eine wildfarbene Wellihenne ein.
Nun flattern also 11 Geier durch das Vogelzimmer, genießen die Sonne in ihrer kleinen AV und sind ständig im Einsatz!
Ohne die Geier wäre unsere Wohnung leise, sauber und furchtbar langweilig! Ich kann mir ein Leben ohne die piepsenden und singenden Flauschis nicht mehr vorstellen und möchte keinen von ihnen missen!