Nymphensittiche - Spielzeug und Einrichtung selber basteln (127 Einträge)



Eckregal für die Voliere

Kosten:2 - 4 €
Zeitaufwand:
Schwierigkeitsgrad:
Erbaut von:Jana
Benötigte Materialien / Werkzeuge:
  • Unbehandeltes Regalbrett, hier 80x18cm
  • Äste
  • Kabelbinder
  • Speiseöl (Raps, Sonnenblume,...)
  • Werkzeug: Dekupiersäge, Bleistift, Zollstock, frischer Pinsel oder Lappen, Bohrmaschine, Schrauben
Arbeitsanleitung:

Zuerst mit dem Bleistift eine große geschwungene Wellenlinie auf das Brett zeichnen. Am Rand sollte sie so auslaufen, das man die Teilstück im 90°-Winkel aneinander setzen kann.

Nun entlang der Linie zersägen. Bei uns war das Brett für die kurze Volierenseite etwa 4cm zu lang. Es wurde gekürzt und das Reststück gleich als Verbindung genutzt um beim Anbringen keine Spalte zu haben in der die Vögel mit einer Kralle hängen bleiben können. Wer sehr sauber arbeitet braucht so einen Schutz nicht.

Hier erkennt man den Schnitt:

Und hier in richtiger Position::

Zwischen den Rundungen haben wir kurze Aststücke angeschraubt. Die Schrauben werden von unten durchs Brett geschraubt, so kommen die Vögel kaum ran. Diese Äste helfen beim sicheren befestigen in der Voliere. Außerdem scheinen sie wie Raumteiler zu wirken. Die Vögel schlafen sehr gern auf den einzelnen Abteilen. :)

Zwischen den Ästen an der hinteren Kante wurden Löcher gebohrt. Diese werden später zum Befestigen am Gitter benötigt. Zusätzlich wurde vorn in jede Rundung ein Loch gebohrt, das frei bleibt. Diese Löcher sind sehr praktisch um Hirse, Gräser oder Gemüsespieße anzubieten.

Das Holz wurde für längere Haltbarkeit mit Rapsöl eingestrichen. Das ist ungiftig und es sieht länger schön aus. Das Holz hat drei Tage gebraucht bis das Öl gut eingezogen war.

Jetzt nur noch befestigen! Mit Kabelbindern, die durch die Löcher und ums Gitter gezogen werden hält es bereits sehr gut. Um ein Kippen zu verhindern werden noch Kabelbinder um die Äste gelegt. Hält sehr gut und ist schnell austauschbar. Wesentlich einfacher als eine Schraubbefestigung.

Hier wurden die Getreideähren durch die ein freies Bohrloch gesteckt: