Hirseart: Wiesen-Rispengras - Futterpflanzen für Sittiche und Papageien - Nymphensittich Seite
  

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Wiesen-Rispengras

Deutscher Name:

Gewöhnliches Wiesen-Rispengras

Botanischer Name:Poa pratensis
Unterarten:

Zahlreiche Unterarten und Formen, die sich im Aussehen teils erheblich unterscheiden können

Beschreibung:

Das Wiesen-Rispengras gehört zur Familie der Süßgraser, wird 10 - 100 cm hoch und wächst in lockeren Rasen. Die grüne, braune oder violette, bis zu 10 cm lange Rispe ist während der Blütezeit locker ausgebreitet und hat 4-6 mm lange Ährchen, die auf geschlängelten Asten sitzen. Die Blätter sind bis zu 5 mm breit, flach, zugespitzt mit Doppelrinne.

Vorkommen:

Wiesen-Rispengras wächst von der Ebene bis in die Alpen auf Wiesen, Weiden, Zierrasen, an Wegrainen und lichten Gebüschen. Vor allem in den gemäßigten Gebieten der Erde und Mitteleuropa kommt es häufig vor. In Australien wurde es eingeschleppt.

Erntezeit:Mai bis Juni
Alle Pflanzenteile sind unbedenklich und dürfen in größerer Menge verfüttert werden.
Verwertbare Teile:Ganze Pflanze mit Samenständen
Sonstiges:Das robuste Gras wird von Landwirten geschätzt und vom Vieh gern gefressen. Es gehört zu den Hauptverursachern des Heuschnupfens.

Weltweit gibt es über 8000 Grasarten, davon allein 200 in Mitteleuropa. Gräser, frisch oder als Heu, gehören zu den wichtigsten Futterpflanzen in der landwirtschaftlichen Tierhaltung. Auch die Getreide gehören zu den Gräsern. Gräser kann man grob nach ihren Blütenständen ordnen: Ährengräser, Rispengräser und Ährenrispengräser.

Gräser lassen sich auch gut für den Winter einfrieren.

Verwendete und weiterführende Literatur
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