Hirseart: Stachelbeere




Stachelbeere | |
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| Deutscher Name: | Stachelbeere |
| Botanischer Name: | Ribes uva-crispa |
| Unterarten: | Es soll im 19. Jahrhundert bereits fast 1000 Kultursorten gegeben haben. |
| Beschreibung: | Die Stachelbeere gehört, wie die mit ihr verwandte Johannisbeere |
| Vorkommen: | Die Ursprüngliche Verbreitung ist wegen der leichten Verwilderung und der schwierigen Unterscheidung der echten Wildpflanzen von den verwilderten Formen nicht mehr feststellbar. |
| Erntezeit: | Juni bis August |
Diese Pflanze darf nur in Maßen verfüttert werden.
Bitte die Beschreibung gründlich lesen. |
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| Verwertbare Teile: | Die vollreifen Früchte, eventuell schon halbiert, in Maßen. |
| Wichtige Inhaltsstoffe: | Vitamine: Vitamin C (50 mg/100g[Bendel]), E, B 1 |
| Sonstiges: | Schon seit dem 16. Jahrhundert ist die Stachelbeere eine Kulturpflanze.
Die doch eher sauer schmeckende Stachelbeere weist nach der Weintraube Stachelbeeren gelten für Menschen als idealer Fitmacher, da sie appetitanregend, blutfettreduzierend, entwässernd und verdauungsfördernd wirken. Allerdings sollte man keine unreifen Stachelbeeren essen und auch nach dem Genuss reifer Beeren kein Wasser trinken, da es dadurch zu Verdauungsproblemen kommen kann. Im Kühlschrank können Stachelbeeren 3-4 Tage aufbewahrt werden, eignen sich aber roh als ganze Früchte zum Einfrieren. Mit ihnen werden Kaltschalen, Likör, Most, Saft und Süßspeisen hergestellt.
Die Jostabeere ist eine Kreuzung aus schwarzer Johannisbeere |
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| Verwendete und weiterführende Literatur | |
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