Hirseart: Physalis




Physalis | |
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| Deutscher Name: | Kapstachelbeere Synonyme: Blasenkirsche, Judenkirsche, Physalis, Andenbeere, Ananaskirsche, Goldbeere oder Schlotte |
| Botanischer Name: | Physalis peruviana |
| Unterarten: | In Europa wächst nur die Lampionblume (Physalis alkekengi) wild. Diese soll ungenießbar sein. |
| Beschreibung: | Physalis gehört wie Tomate |
| Vorkommen: | In den Anden beheimatet, wird weltweit kultiviert. |
| Erntezeit: | Die Früchte sind vor allem von Dezember bis Juli im Handel erhältlich. |
Diese Pflanze ist umstritten oder in Teilen giftig.Es kann Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen geben. Bitte die Beschreibung gründlich lesen! |
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| Verwertbare Teile: | Reife Früchte. Die papierartigen Hüllen müssen komplett trocken sein, um die Früchte zu lagern. Am Stielansatz sind oft harzige Substanzen, die gründlich abgewaschen werden müssen. Für kleinere Vogelarten sollte man die Früchte halbieren. Es befinden sich viele helle Kerne im Inneren, die gern herausgepickt werden. |
| Sonstiges: | Physalis ist griechisch und bedeutet "Blase" und verweist auf die blasenförmige Fruchthülle. Der deutsche Name "Kapstachelbeere" wird auf ihr gegenwärtig größtes Anbaugebiet zurückgeführt, dem südafrikanischem "Kap der guten Hoffnung". Die Früchte enthalten nennenswerte Mengen an Vitamin C, B1, Provitamin A, Phosphor und Eisen. |
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| Verwendete und weiterführende Literatur | |
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