Hirseart: Kerbel




Kerbel | |
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| Deutscher Name: | Kerbel |
| Botanischer Name: | Anthriscus |
| Unterarten: | Wiesen oder Wilder Kerbel, Gartenkerbel, Hundskerbel |
| Beschreibung: | Kerbel gehört zur Familie der Doldengewächse Wiesenkerbel: Gartenkerbel: |
| Vorkommen: | Stammt aus Südosteuropa und Westasien. Er kann in Blumentöpfen gezogen oder im Garten angebaut werden. Kommt aber auch oft in der Wildform auf Wiesen, an Waldrändern und Gebüschen vor. |
| Erntezeit: | April bis August |
Alle Pflanzenteile sind unbedenklich und dürfen in größerer Menge verfüttert werden. |
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| Verwertbare Teile: | Vor allem die frischen zarten jungen Blättchen, aber auch die Blütendolden, getrocknet verliert er stark an Aroma. |
| Sonstiges: | Der wildwachsenede Kerbel sollte nur dann gesammelt werden, wenn man ihn genau kennt, da er leicht mit dem giftigen Schierling verwechselt werden kann. Außerdem tritt er vor allem in mit Jauche überdüngten Wiesen massenweise auf. Ihm wird eine stoffwechselanregende Wirkung nachgesagt. Als Wirkstoff fanden sich in den Blättern ätherisches Öl (schmeckt leicht nach Anis) sowie die Vitamine A und C. |
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| Verwendete und weiterführende Literatur | |
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