Hirseart: Buche - Futterpflanzen für Sittiche und Papageien - Nymphensittich Seite elliptisch bis eiförmig. Die Früchte, die sog. Bucheckern, sind bis zur Reife in einer verholzten, sich später 4-klappig öffnenden stacheligen Fruchtstandshülle. Sie werden erst von Buchen, die ein Alter zwischen 40 und 80 Jahre erreicht haben, produziert und schmecken süßlich, nussig und leicht bitter.

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Futterdatenbank für Nymphensittiche (219 Einträge)



Buche

Deutscher Name:Buche
in Mitteleuropa ist nur die Rotbuche (Fagus sylvatica) heimisch
Botanischer Name:Fagus
Unterarten:

In der gesamten nördlichen gemäßigten Zone etwa 10 Arten, in Asien deutlich mehr.

Beschreibung:

Die Buche ist ein sommergrüner bis zu 40 m hoher Baum und gehört zur Familie der Buchengewächse. Die Blätter sind 2-zeilig angeordnet, ca. 5 -10 cm lang, 3-7 cm breit und elliptisch bis eiförmig. Die Früchte, die sog. Bucheckern, sind bis zur Reife in einer verholzten, sich später 4-klappig öffnenden stacheligen Fruchtstandshülle. Sie werden erst von Buchen, die ein Alter zwischen 40 und 80 Jahre erreicht haben, produziert und schmecken süßlich, nussig und leicht bitter.

Vorkommen:

Sie ist der häufigste Laubbaum in den Wäldern Deutschlands, mit einem Anteil von 14%.

Erntezeit:Reife Früchte können im September und Oktober gesammelt werden, die Äste sind ganzjährig verwendbar.
Diese Pflanze darf nur in Maßen verfüttert werden.
Bitte die Beschreibung gründlich lesen.
Verwertbare Teile:

Knospen, Bucheckern, frische Triebe und Laub. Früchte in Maßen bzw. geröstet

Vorsicht bei nieren- und leberkranken Tieren!

Die Äste können noch im Winter rein geholt werden und in der Blumenvase austreiben. Nachdem man die Astteile, die im Wasser gestanden haben gekürzt hat, sind die Äste sehr beliebt.

Wichtige Inhaltsstoffe:

Bucheckern:
Alkaloide, Fagin, Oxalsäure

bis zu 50 % Fett!

[Bendel, Wiki]

Sonstiges:Das „Rot“ im Namen bezieht sich auf die leicht rötliche Färbung des Holzes. Die Hainbuche ist keine Verwandte der Rotbuche, sondern gehört zur Familie der Birkengewächse.

Bucheckern wurden trotz der geringen Giftigkeit früher gegessen - vor allem in Notzeiten. Vögel und Nagetiere fressen Bucheckern ebenfalls. Die giftigen Substanzen in den Bucheckern können durch Rösten abgebaut werden. Buchen können 150, aber auch bis zu 300 Jahre alt werden. Das Holz ist in der Spielzeug- und Möbelherstellung ein beliebtes Material.

Verwendete und weiterführende Literatur
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